Dallas Zoo

Privatisierter Zoo errichtet zukunftsweisende Technologieinfrastruktur

Dallas Zoo

Privatisierter Zoo errichtet zukunftsweisende Technologieinfrastruktur

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Der Dallas Zoo wendet sich an InLine Network Integration und D-Link für die Entwicklung und Implementierung eines konsolidierten Voice- und Datennetzwerks in 60 Tagen.

Hintergrund

Der sich über 43 Hektar erstreckende Dallas Zoo genießt eine weite Anerkennung für seine Attraktionen, wie die neuen Giants of the Savanna, den Lacerte Zoo für Familien und Kinder, das Jake L. Hamon Gorilla Conservation Research Centre und das vor Kurzem renovierte Aquarium für Kinder beim Fair Park. Der Zoo und das Aquarium wurden bis Oktober 2009 von der Stadt Dallas verwaltet und betrieben. Dann nahm die Stadt eine neu gegründete, nicht gewinnorientierte Gesellschaft für die Verwaltung unter Vertrag. Die Privatisierung versprach einerseits einen stärkeren unternehmerischen Geist, andererseits konnten aber die bis dahin von der Stadt bereitgestellten Telefon- und Netzwerkdienstenicht weiter zur Verfügung gestellt werden.

Das kleine IT-Team des Zoos hatte nicht genügend Ressourcen, um einen Ersatzdienst auszuarbeiten und einzuführen. Zum ersten Mal standen Sie vor der Verantwortung, ein knappes IT-Budget einzuhalten. Daher wandte sich der Zoo an Drittanbieter mit Telefon- und Netzwerkerfahrung, darunter die InLine Network Integration LLC und D-Link.

Die Vision
Eine zukunftsweisende Technologieinfrastruktur

Der Zoo nahm diese Gelegenheit wahr und errichtete eine zukunftsweisende Technologie-Infrastrukur mit folgenden Funktionen:

  • Vollständig vernetzte Einrichtungen für Voice- und Datenkommunikation unter Mitarbeitern mit einem öffentlichen, drahtlosen Zugang zum Internet.
  • Netzwerkzugang in allen Gehegen, damit die Mitarbeiter tägliche elektronische Berichte über die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere erstellen konnten. Bisher wurde das auf Papier gemacht.
  • Vernetztes Lagerhaus für eine zeitgerechte Bestellung und Aufstockung.
  • Mit dem Buchhaltungssystem vernetztes Ticketsystem für eine aktualisierte Aufzeichnung der Verkaufseinnahmen.
  • Netzwerkkameras, damit die Mitarbeiter von ihren Bürotischen aus Aufzeichnungen von Tierverhalten durchsuchen können.
  • Kosteneffiziente Netzwerkerweiterung, da Gehege, Einrichtungen, Besucherdienste und der Mitarbeiterstamm erweitert werden können.

„Zum ersten Mal nutzen wir ein einziges Voice- und Datennetzwerk und haben unser eigenes Telefonsystem: eine zukunftsweisende Technologie-Infrastruktur.“
 —Norman Piwonka, Technolgoy Manager, Dallas Zoo

Das Problem
Isolierte Netzwerke und ein festgelegter Termin

Als das Dallas Zoo Management den Zoo übernahm, war kein gemeinsames Netzwerk für Sprachdienste und Daten vorhanden. Einige Gebäude verfügten über kleine LAN-Netzwerke und T1-Anschlüsse ans Internet, es fehlte jedoch eine Verbindung zu anderen Einrichtungen des Zoos. Verschiedene Gruppen verfügten bereits über ein eigenes Telefonsystem, während andere den Amtsanschluss der Stadtverwaltung von Dallas nutzten. Im letzteren Fall kam es vor, dass für den Anruf bei einem benachbarten Gebäude die gesamte Nummer gewählt werden musste und der Anruf über das entfernt gelegene Rathaus abgewickelt wurde.

Das war nun bestimmt keine zukunftsweisende Technologie. Das Projekt begann mit der Auswahl eines VoIP-Telefonsystems und der Verlegung von Lichtleitern, um die Zoogebäude miteinander zu verbinden. Der Telefonanbieter brauchte jedoch Hilfe bei der Unterstützung des Datennetzwerks. Mit näher rückendem Abschlusstermin beauftragte der Zoo Mercury Communications und InLine Network Integration LLC, um das Voice- und Datennetzwerk zu konzipieren und einzuführen.

Die Lösung
Konsolidiertes Voice- und Datennetzwerk

Das Ausbauprojekt der IT-Abteilung des Zoos erforderte die Installation von Glasfaserkabeln zum Verbinden der auf über 43 Hektar verstreut liegenden 40 Zoogebäude. InLine baute auf dem bestehenden Glasfaserkonzept mit Kabeln von Gebäude zu Gebäude weiter auf, wodurch bis zu sechs Verbindungen in einem einzigen Gebäude entstanden. Die Stadt Dallas stellte bestehende Cisco Switches für den Kern des Netzwerks bereit. Dadurch erforderten die 40 Gehege und Gebäude je einen ungewöhnlich leistungsstarken Switch mit niedriger Portdichte und Unterstützung für mehrere SFPs, aber auch für PoE zur Stromversorgung der Telefone und für komplette Verwaltungsfunktionen sowie mit Kompatibilität mit SNMP und Cisco.

Bedenken über die Wartungskosten von Cisco SmartNet und dem hohen Preisniveau der Cisco-Switches engten zusammen mit dem zur Verfügung stehenden Budget des Zoos die Suche von InLine ein. Als am besten geeignet erwies sich der D-Link DGS-120-10P Web Smart Switch (10-Port-, PoE-Version) mit zwei SFP-Ports und 24x7-Garantie auf Lebensdauer jedoch ohne laufende Wartungsgebühren.

InLine nutzte D-Link Produkte bereits bei früheren Projekten, sie hatten jedoch noch nie ein derart großes Projekt, das ausschließlich auf D-Link Switches beruhte. Prüfungenbestätigten die Kompatibilität mit dem VoIP-System sowie die Qualität, die Fähigkeiten und die bessere Leistung von D-Link innerhalb des beschränkten Zoobudgets. InLine konnte erfolgreich die anfänglichen Bedenken des Zoos, „eine Verbrauchermarke wie D-Link zu verwenden“, zerstreuen und erhielt die Zustimmung für das Projekt.

InLine entwickelte ein Voice- und Datennetzwerk aus 40 D-Link Edge-Switches, die mit den Cisco Core-Switches gebündelt sind. Die Cisco Switches, die defekt waren oder deren Wartung abgelaufen war, wurden durch D-Link Produkte ersetzt. Das Aquarium wurde an eine T1-Verbindung angeschlossen. Für eine optimale Leistung und Sprachqualität der Voice- und Daten-VLANs war eine einfache Anpassung der Konfiguration der Cisco-Switches erforderlich, um Probleme bei der Übermittlung der VLAN-Tags zu beheben.

Das Netzwerk konnte erfolgreich zum vorgesehenen Termin in Betrieb genommen werden: Trotz der Verzögerungen beim Verlegen der Glasfaserleitungen wurden 40 D-Link Switches vernetzt, 196 Telefone installiert, 170 PCs für 300 vernetzte Benutzer freigegeben und zwei neue Server online geschaltet. Jedes Gebäude wurde am geplanten Tag zur geplanten Zeit „eingeschaltet“.


„D-Link bot eine erschwingliche Lösung mit mehr Optionen und einer besseren Leistung zu einem vorteilhafteren Preis. Das und die Mitarbeiter von D-Link halfen uns dabei, die kurze Frist für das Zooprojekt einzuhalten.“
 —Stan McNiel, President und Lead Consultant, InLine Network Integration

Auch drahtlose Netzwerke

InLine errichtete auch zwei Wireless-Netzwerke mit D-Link DWL-7700APs und einem separaten VLAN für den öffentlichen Zugriff im Restaurant und in der Attraktion Giants of the Savanna. InLine überwacht und verwaltet das gesamte Netzwerk rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche über SNMP.

D-Link im Einsatz
Vorteile des Netzwerks für den Dallas Zoo

Die zukunftsweisende Technologieinfrastruktur brachte zahlreiche Vorteile, wie:

  • Bedeutend gesteigerte Produktivität dank der täglichen elektronischen Berichte der Zoowärter. Die Manager können die Daten einfach zusammenführen, indem sie monatliche Berichte für das International Species Information System (ISIS) erstellen.
  • Zeiteinsparungen bei der Kommunikation mit den Mitarbeitern in den Gehegen und durch Zugriff auf lokal gespeicherte Videos, ohne die Notwendigkeit, den Standort aufsuchen zu müssen.
  • Verbesserte Forschung durch die Verwendung von vernetzten Kameras zur Beobachtung des Tierverhaltens.

Wie sieht die Zukunft des Zoos aus?

Der Zoo plant die Einstellung eines neuen Beauftragten für seine 2.000 Tiere sowie ein neues Lagerhaus und Amphitheater. Der Zoo plant darüber hinaus, das drahtlose Netzwerk auf das gesamte Zoogelände auszuweiten und vernetzte Sicherheits- und Schutzkameras sowie Informationskiosks zu installieren. Alle diese Projekte werden Komponenten von D-Link und den Erfahrungsschatz von Inline Networks bei der Implementierung in Anspruch nehmen.

Wichtigste D-Link Kaufanreize

  • Vorteil: D-Link bietet eine bessere Funktionalität (niedrige Portdichte, PoE, SNMP) zu einem vorteilhafteren Preis und ohne laufende Wartungsgebühren.
  • Termingerechte Implementierung: D-Link und InLine haben gemeinsam sichergestellt, dass das Netzwerk bereits schon vor dem Ausschaltdatum der vorherigen Dienste betriebsbereit war.
  • Kompatibilität: Damit das Projekt termingerecht ausgeführt werden konnte, mussten die D-Link-Switches praktisch wie angepriesen und geliefert einsatzfähig sein.

Projektanalyse

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