WLAN-Konnektivität und Netzwerkinfrastruktur für den Distanzunterricht

WLAN-Konnektivität und Netzwerkinfrastruktur für den Distanzunterricht

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Mit zwei Vorschulen, drei Grundschulen und zwei weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I ist das Istituto Comprensivo Teglia di Genova eine zentrale Bildungseinrichtung in der Stadt Genua.

Die Gebäude verteilen sich auf mehrere Standorte, an denen insgesamt rund 1.000 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden.

Herausforderung

Im Jahr 2019 und damit bereits vor der COVID-19-Pandemie initiierte das Institut ein Projekt zur Digitalisierung des Unterrichts für alle Lernenden an den beiden Sekundarschulen. Im Rahmen des Projekts erhielten alle Schülerinnen und Schüler Leihcomputer sowie eine zusätzliche digitale Version der benötigten Lehrbücher.

Durch den Erwerb von Geräten und Büchern für die Schülerinnen und Schüler konnte der Unterricht digitalisiert werden. Deutlich komplexer gestaltete sich die digitale Aufrüstung der Schule selbst: Eine veraltete Netzwerkinfrastruktur ermöglichte nur für wenige Geräte gleichzeitig eine WLAN- und damit auch Internetverbindung, z. B. für ein interaktives Display pro Klasse. Einen größeren Andrang konnte das Netzwerk nicht bewältigen, die Ausgangssituation für die Digitalisierung des Unterrichts war also nicht optimal.

Das Institut wandte sich an D-Link mit der Bitte, Access Points sowie einige Switches zu prüfen und durch andere Modelle zu ersetzen. Diese sollten stabil, zuverlässig und vor allem einfach zu verwalten sein.

Lösung

Das Modernisierungsprojekt sieht die Implementierung vielseitiger und schneller Access Points mit dem Standard 802.11ac Wave 2 vor, um eine höhere Effizienz und Sicherheit des Netzwerks sowie der Switches zu gewährleisten. Diese Technologie ist ein kostengünstiger Weg, auch kleinere Büros sowie kleinere und mittlere Unternehmen an Gigabit Ethernet anzubinden.

Die Switches ermöglichen zudem eine Plug-and-Play-Installation ohne sofort kostspielige Glasfaserkabel zu verlegen oder komplexe Neukonfigurationen vornehmen zu müssen.

Ergebnis

Die D-Link Lösung konnte schnell installiert werden und ließ sich problemlos in die bestehende Infrastruktur integrieren.

Die Neugestaltung des Netzwerks erfolgte dank einfacher Installation und Konfiguration in Rekordzeit.

Verwaltet wird die benutzerfreundliche D-Link Infrastruktur direkt von den IT-Verantwortlichen der Schule.

Parallel dazu hat die Schule mit ihrem Internetanbieter den Umstieg auf eine „Super Fibre“-Glasfaserverbindung vereinbart. Diese soll genügend Internetbandbreite für eine große Anzahl Geräte bereitstellen, die gleichzeitig verbunden sind. Denn der weiteren Digitalisierung des Unterrichts für alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I soll nichts mehr im Wege stehen.