Netzwerk im Einklang

Die C. Bechstein Pianofortefabrik orchestriert ihr Netzwerk mit D‑Link Switches

Netzwerk im Einklang

Die C. Bechstein Pianofortefabrik orchestriert ihr Netzwerk mit D‑Link Switches

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„Gerade durch die drei großen Standorte ist ein zentraler Überblick über die Netzwerk-Infrastruktur unerlässlich. D-View erleichtert meine Arbeit enorm“
Matthias Diecke, Projektleiter

Die C. Bechstein Pianofortefabrik zählt seit ihrer Gründung 1853 zu den renommiertesten Manufakturen der Branche. Heute vereint das Unternehmen insgesamt vier bekannte Marken, deren Instrumente unterschiedliche Anforderungen an Klang und Größe erfüllen. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie werden in Europa gefertigt. Dazu betreibt C. Bechstein neben der Hauptverwaltung in Berlin eine eigene Manufaktur in Seifhennersdorf sowie eine Manufaktur in Hradec Kralové in Tschechien.

Die schnelle und reibungslose Kommunikation zwischen den einzelnen Standorten gewährleisten Switches von D-Link. Um jederzeit alle Systeme im Blick zu haben und bei Bedarf Updates zentral verwalten und einspielen zu können, kommt die Netzwerkmanagement-Software D-View zum Einsatz.

Der Weg zum harmonischen Orchester

2013 standen bei C. Bechstein große Veränderungen innerhalb der IT-Infrastruktur an. Das Werk in Seifhennersdorf sollte ein neues Netzwerk erhalten. Da die Serverschränke zum Teil deutlich weiter als 100 Meter voneinander entfernt stehen mussten und die unterschiedliche Erdung bei einer CAT-Verkabelung einen Potentialausgleich erfordert hätte, entschied man sich für eine Glasfaserverkabelung. Beauftragt wurde dazu die SCI GmbH, langjähriger IT-Partner von C. Bechstein. Im gleichen Zug sollte auch die Switching-Technologie im gesamten Unternehmen aktualisiert und harmonisiert werden. Peter Paulsen, Gründer und früherer Geschäftsführer der SCI GmbH, empfahl dazu aufgrund des attraktiven Preis-Leistungsverhältnisses Gigabit Ethernet-Switches von D-Link. Die technischen Eckdaten wie Layer-3-Switching, VLAN-Funktionalität und Stapelbarkeit erfüllten die Anforderungen von C. Bechstein. Auch die Referenzen von SCI aus früheren Projekten sprachen für sich. Darüber hinaus legte Systemadministrator und Projektverantwortlicher Matthias Diecke großen Wert auf die zentrale Managebarkeit sämtlicher Switches.

Stimmiges Produktspektrum

Zahlreiche internationale Pianisten wie Michael Dalberto, Shani Diluka, Kit Armstrong oder Abdel Rahman El Bacha spielen auf Festivals und in Konzert häusern auf Bechstein Flügeln der Premiumklasse. Insgesamt bietet das Unternehmen mit seinen weiteren Marken C. Bechstein, W. Hoff mann und Zimmermann Instrumente, die ganz unterschiedliche Anforderungen an Klang und Größe erfüllen. Dazu arbeiten im sächsischen Seifhennersdorf mehr als 150 Spitzenkräfte an der Entwicklung und Produktion der klangvollen Flügel und Klaviere.

Im tschechischen Hradec Kralové errichtete Bechstein zudem eine moderne Qualitätsfertigung und beschäftigt dort weitere 160 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Am ursprünglichen Unternehmenssitz im Herzen Berlins befinden sich heute die zentralen Abteilungen der Verwaltung, darunter auch Vertrieb und Marketing.

Virtuoses Netzwerk mit Gigabit Switches von D-Link

Insgesamt setzt C-Bechstein D-Link Gigabit Switches der Serien DGS-3120 und DGS-1510 ein. Sie dienen als zentrale Switches innerhalb der einzelnen Unternehmensstandorte und sind mit Glasfaser angebunden. Von den Switches gehen sternförmig Ethernet-Verbindungen zu den Unterverteilern und von dort zu den Anwendern. Für den Betrieb der Telefonanlagen nutzt Bechstein ebenfalls Switches von D-Link. Hier kommen PoE-Switches der Serien DGS-1210 sowie DGS-3420 zum Einsatz. Als vorteilhaft erwies sich in den vergangenen Jahren die zentrale Überwachung und Steuerung von D-Link Komponenten im Netzwerk über die D-Link Software D-View. Bequem und einfach spielt Matthias Diecke Updates gezielt über das Management-System ein. Die Netzwerk-Verwaltung vereinfacht sich damit signifikant, gleichzeitig werden alle Konfigurationen gespeichert und die Versionen lassen sich zentral verfolgen. In Kombination mit dem MPLS-Netz (Multiprotocol Label Switching-Netz), das über alle Standorte hinweg gespannt wurde, kann Matthias Diecke von jedem Punkt des Netzes auf die Netzwerk-Komponenten zugreifen.

Entspannt dirigieren dank D-View

Die Vorteile der Management-Software im Blick, entschied sich Bechstein im vergangenen Jahr zu einem Ausbau von D-View. Dank einer softwaretechnischen Erweiterung um 25 Knoten, konnten alle zentralen D-Link-Switches in das Netzwerk-Management-System eingebunden werden und lassen sich jetzt remote überwachen. Für Matthias Diecke reduzierte sich die Zeit, die er auf der Autobahn verbringen musste erneut. Bedenkt man, dass alleine die Strecke von Berlin nach Seifhennersdorf schon 250 Kilometer beträgt und nach Hradec Kralové gar knapp 400, wird die Effizienzsteigerung offensichtlich. Das weiß auch Matthias Diecke zu schätzen: „Gerade durch die drei großen Standorte ist ein zentraler Überblick über die Netzwerk-Infrastruktur unerlässlich. D-View erleichtert meine Arbeit enorm“, erklärt der IT-Administrator und fügt hinzu: „Außerdem profitieren wir von der Zuverlässigkeit der Komponenten. Seit der Inbetriebnahme der D-Link-Switches hatten wir noch keinen Ausfall.“

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