D‑Link Partnerstudie: Remote‑Netzwerkverwaltung in Europa dominierend und Corona ist Verstärker

Die Welt passt sich weiterhin an die fortdauernde COVID-19-Pandemie an. Unternehmen stellen sich dauerhaft auf neue Arbeitsweisen, neue Ansätze zur Problemlösung sowie neue Dienstleistungen ein. So auch im Bereich Netzwerkmanagement: Eine von D-Link vor der Pandemie in ganz Europa durchgeführte Partnerstudie zeigt auf, wie stark Unternehmen bereits auf eine Netzwerkverwaltung aus der Ferne setzen. Was die Studie genau ergeben hat und welche Auswirkungen durch Corona im Bereich Remote Networking noch zu erwarten sind, soll im folgenden Beitrag behandelt werden.

Remote Networking stark verbreitet aber mit regionalen Unterschieden

Noch vor Ausbruch der Pandemie hat D-Link seine europaweiten Vertriebspartner zum Status Quo im Bereich Netzwerkmanagement befragt. Wie sehr werden Netzwerke noch vor Ort verwaltet? Mit welchen Herausforderungen sehen sich D-Link Partner konfrontiert? Spannend: Die Studie ergab, dass 75 Prozent der IT-Dienstleister aus der D-Link Partnerwelt in Europa bereits Tools für den Fernzugriff zur Netzwerkverwaltung der eigenen Kunden einsetzen. Bei etwa 25 Prozent werden die Netzwerkprobleme der Kunden weiterhin persönlich vor Ort gelöst. Ingesamt variieren die Ergebnisse von Land zu Land. Während in UK, Spanien, Portugal, Frankreich oder Italien der Anteil derjenigen, die bereits auf Remote-Netzwerkmanagement bauen, zwischen 70 und 90 Prozent liegen, setzt Deutschland bisher noch vermehrt auf Vor-Ort-Service. Nur knapp 40 Prozent der deutschen Partner verwalten ihre Netzwerke der Umfrage nach aus der Ferne.

Die Ergebnisse zeigen auch: 60 Prozent der teilnehmenden Unternehmen gaben an, zwischen vier und sechs Stunden pro Woche mit der Installation und Konfiguration neuer WLAN- oder Kabelnetzwerke an Kundenstandorten zu verbringen. Ein Zeitaufwand, der durch eine Netzwerkverwaltung aus der Ferne eingespart werden kann. Ebenso verhält sich es sich natürlich mit der Zeit, die für die An- und Abreise zu den Kundenstandorten anfällt.

Ausblick: Netzwerkmanagement nach Corona

Die umfassende Einführung von Remote-Netzwerkmanagement-Lösungen wird ein schrittweiser Prozess sein. Allerdings sorgen die aktuelle Pandemie und die in weiten Teilen Europas geltenden staatlichen Beschränkungen dafür, dass persönliche Besuche viel seltener oder überhaupt nicht mehr durchgeführt werden können. Infolgedessen ist es wahrscheinlich, dass wir eine zunehmende Einführung von Remote-Management-Lösungen für Netzwerke erleben werden. Unternehmen sind heute gezwungen, sich auf das „New Normal“ einzustellen. Dabei geht es nicht nur darum, Netzwerkmanagement-Dienste schneller und effizienter bereitzustellen. Es geht auch darum, die Sicherheitsanforderungen einzuhalten, die jetzt und in Zukunft für die meisten Arbeitsplätze erwartet werden.

Aus dieser neuen Verantwortung ergeben sich für IT-Dienstleister automatisch neue Geschäftschancen. Wenn sie die Vorteile von Remoteverwaltungs-Tools für Netzwerke optimal ausnutzen, werden Kontakte reduziert und so die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter an Kundenstandorten gewährleistet. Darüber hinaus können Kunden – egal ob durch einen kleinen Fachhändler oder vom großaufgestellten Managed Service Provider betreut – durch Remote Netzwerkmanagement noch von vielen weiteren Vorteilen profitieren. Ein zentrales Management ermöglicht eine größere Sichtbarkeit über alle gemanagten Netzwerke, sodass auf Netzwerkausfälle und Probleme schneller und zielgerichtet reagiert werden kann – und zwar bevor komplexere Probleme daraus entstehen.

Mit D-Link’s Nuclias Cloud sind kleine Unternehmen nicht außen vor

Nuclias Cloud von D-Link bietet Administratoren den vollen Überblick über alle Managementaufgaben, sei es die Einrichtung von Gäste-Netzwerken, die Implementierung von WLAN an zusätzlichen Standorten, die Aktualisierung von Geräten oder die Aufrechterhaltung der Netzwerksicherheit. Darüber hinaus spielen Lösungen zur Remoteverwaltung von Netzwerken eine wichtige Rolle bei der Erhöhung der standortübergreifenden Transparenz, indem sie über umfassende interaktive Dashboards und Informationsmanagementsysteme einen vollständigen Überblick über den Status der verschiedenen Netzwerke bieten. So stellt beispielsweise Nuclias Cloud von D-Link eine einfach einzurichtende Netzwerkmanagementlösung dar, die die notwendige Flexibilität für die schnelle und einfache Einbindung, Analyse, Fehlerbehebung und Berichterstattung von Netzwerken und Netzwerkaktivitäten bietet. Die Cloud-Variante von D-Link wurde speziell für kleinere Unternehmen entwickelt, die nicht über eigene IT-Kapazitäten verfügen, beispielsweise das Gastrogewerbe, Einzelhandelsketten oder andere Firmen mit Filialstruktur. Diese Unternehmen profitieren von schneller Netzwerkerweiterung und schneller Implementierung von Updates, da dafür keine zusätzlichen Schulungen mehr notwendig sind. Remote-Verwaltungslösungen wie Nuclias Cloud unterstützen außerdem das Wachstum von IT-Dienstleistern, wenn diese mehr ‚Managed Services‘ anbieten möchten. Darüber sind dann nicht nur die Installation von Netzwerken, sondern auch eine effiziente Administration und Überwachung möglich. Vorteile sind vor allem eine verbesserte Reaktionsfähigkeit bei Problemen sowie eine deutlich erhöhte Servicequalität. Der zusätzliche Benefit ist eine unbegrenzte Skalierbarkeit mithilfe von Cloud-fähigen Geräten. So halten Dienstleister die eigenen Ressourcen und Kosten niedrig und sind damit in der Lage, eine bessere Investitionsrendite zu erzielen.

Im Moment scheint es noch ein weiter Weg zu sein, bis das normale Leben wieder aufgenommen werden kann. Da die langfristigen Auswirkungen von COVID-19 jedoch immer deutlicher werden, müssen Unternehmen weltweit weiterhin auf innovative Technologien setzen, um die Herausforderungen innerhalb von Unternehmen anzugehen. Dabei spielen Lösungen wie die Remoteverwaltung von Netzwerken eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von Dienstleistern und deren Kunden.

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